Buch: Yoga lehren ist nicht schwer – ein Yogi zu sein dagegen schon!

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Hier eine kurze Übersicht, worüber du dich auf dieser Seite informieren kannst. Ich habe die einzelnen Zeilen verlinkt, so kannst du schneller und bequemer zum jeweiligen Thema (und wieder hierher zurück) gelangen.

Bild zu Buch: Yoga (Joga) lehren ist nicht schwer, ein Yogi zu sein dagegen schon!

Meine Yoga Buch Empfehlung

Nicht nur ein Buch, sondern Unmengen an Büchern wurden bereits über Yoga geschrieben, um nicht zu sagen voneinander abgeschrieben.
Wunderschöne Bildbände mit mehr oder weniger schönen Frauen (aber auch Männern), mehr oder weniger spärlich, und auch mehr oder weniger geschmackvoll bekleidet, zeigen diese Frauen bzw. Männer, ihre Posen bzw. Körperstellungen (im Yoga Asanas genannt), die sie sich im Laufe der Zeit mit mehr oder auch weniger Anstrengung angeeignet haben.
Vor allem diese Bildbände, aber auch andere Yoga-Bücher (über-)füllen die Regale und Dreh-Ständer diverser Buchhandlungen.

Der Zeitgeist, aber auch der Geschäftssinn von Einigen, bringt es mit sich, dass immer neue Yoga-Arten entstehen und den offensichtlich noch immer nicht gesättigten Markt fluten.
Aufgrund dieser Fülle an Yoga-Büchern drängen sich jedoch einige Fragen auf, wie beispielsweise:

  • Was sind die ursprünglichen Ideale des Yoga? –
  • Worum geht es im Yoga wirklich? –
  • Ist Yoga mehr als eine neuzeitliche Erscheinungsform? –
  • Was ist klassisches Yoga? –
  • Wie kann Mann/Frau Yoga in seinen Alltag integrieren? –

Als ich eines Tages von einem Verlag angeschrieben und gefragt worden war, ob ich ein Buch über Yoga verfassen möchte, sagte ich selbstverständlich sofort zu, obwohl ich ursprünglich nicht vor hatte ein Yoga-Buch zu schreiben.
Kurz danach begann ich zu grübeln, wie ich an dieses Projekt heran gehen sollte, wobei mir jedoch Eines sofort klar war: Mein Buch sollte anders als die oben beschriebenen Yoga-Bücher werden.
Daher hier meine klare Empfehlung für das von mir geschriebene etwas andere Yoga Buch mit dem Titel:

Yoga lehren ist nicht schwer – ein Yogi zu zu sein dagegen schon!

Untertitel: Vom Berufsoffizier zum Yoga-Lehrer; einfache, unterhaltsame Lektüre für alle mit vielen Tipps für ein bewussteres Leben.

Vermutlich möchtest du jedoch erfahren, was Andere vom Buch halten, die sich bereits dem Lesen dieses Yoga-Buches hingegeben haben. Du findest einige Kundenmeinungen und Rezensionen hier.

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Ein Yoga Buch für Anfänger bzw. Einsteiger?

Wenn du ein Yoga Buch mit Anleitungen für deine (tägliche) Yoga-Praxis als Anfänger bzw. Einsteiger erwerben möchtest, bist du mit einem der im oberen Absatz beschriebenen Bildbände sicherlich besser bedient.
Wie oben erwähnt, sind solche Yoga Bücher in fast jeder Buchhandlung in Hülle und Fülle zu finden (so auch in meinem Shop) und deswegen wollte ich mit meinem Yoga Buch nicht in dieselbe Schiene fallen.
Wenn du allerdings über die wahren Hintergründe und Ziele der klassischen Yoga-Pfade Bescheid erhalten möchtest, dann kann ich dir auch als Anfänger bzw. Einsteiger dieses Buch empfehlen bzw. dir ans Herz legen.

Diese (als klassisch bezeichneten) Yoga-Pfade finden im Buch ihre besondere Aufmerksamkeit:

  • Raja Yoga – der königliche Yoga-Pfad (der Pfad der Gedankenkontrolle)
  • Jnana Yoga – Yoga der Weisheit, des Wissens, der Erkenntnis
  • Bhakti Yoga – der Pfad der Hingabe
  • Karma Yoga – der Pfad des selbstlosen Dienens

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Auch Yoga Übungen werden im Buch beschrieben

Selbstverständlich gehören in ein Yoga Buch auch diverse Übungen und deren Beschreibungen, handelt es sich doch bei Yoga nicht um eine Theorie, sondern um einen praktischen Lebensweg.
Es verhält sich wie mit Honig: Wenn ich dir stundenlang einen Vortrag über Honig halten würde, würdest du danach noch immer nicht wissen bzw. gespürt, erlebt oder erfahren haben, wie Honig wirklich schmeckt. Du musst den Honig kosten! – Ebenso verhält es sich mit den Übungen des Yoga: Du musst sie (zumindest einmal) praktiziert haben, um zu erfahren, welchen Nutzen sie auch dir bringen können.
Im folgenden Video findest du die zwölf Grundstellungen, die ich als Yoga-Lehrer meinen SchülerInnen bzw. KursteilnehmerInnen vermittle.

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Hast du dir das Video angesehen? –
Weißt du nun, welchen Nutzen dir diese Yoga Übungen bringen? –
Vermutlich fragst du dich, was diese fremdartig anmutenden Stellungen bewirken sollen oder können? –
Und in der Tat, für Anfänger bzw. Einsteiger mögen diese Übungen anfangs sogar etwas abschreckend erscheinen und daher ist es wichtig nicht nur die Theorie, sondern die Praxis kennen zu lernen. Aller Anfang ist schwer, jedoch wenn du diese Yoga Übungen einige Male praktiziert hast, wirst auch du erkennen, welchen positiven Nutzen sie dir bringen.

Wie du im Video sehen konntest, beinhaltet eine Yoga-Stunde jedoch nicht nur diese zwölf Grundstellungen, sondern auch Atem-Übungen (Pranayama, was soviel wie „Kontrolle der Lebensenergie“ bedeutet), das Sonnengebet bzw. den Gruß an die Sonne (Surya namaskar) und, nicht nur als Belohnung für die vorher praktizierten Übungen, eine geführte (Tiefen-)Entspannung.
Und das sei hier ausdrücklich erwähnt: Der vorrangige Zweck all dieser Yoga Übungen ist es, den Geist (die Gedanken) zu beruhigen und schließlich kontrollieren zu lernen.

Doch zurück zum Buch: Selbstverständlich findest du auch dort die erwähnten Yoga Übungen, allerdings sei hier nochmals darauf hingewiesen, dass es nicht mein vorrangiges Ziel war, diverse Übungen im Buch zu beschreiben.

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Yoga lehren ohne Ausbildung?

Traurig, aber wahr: Viele, ja sogar Yoga-Lehrer, wissen gar nicht über die hehren Inhalte von Yoga Bescheid; z. B. meinen Manche, dass es sich bei Yoga um eine (neue) Sportart handelt, bei der es hauptsächlich um das Dehnen, Verbiegen oder Verrenken des Körpers geht.
Das führt sogar so weit, dass es Bestrebungen gibt, Yoga (Joga) zu einer olympischen Disziplin werden zu lassen.

Grundsätzlich steht es jedem frei, Yoga auch ohne Ausbildung zu lehren, doch gerade des eben Erwähnten wegen, solltest du, wenn du Yoga lehren möchtest, dich unbedingt einer fundierten Ausbildung unterziehen. Und damit meine ich nicht einen dieser 10-tägigen Kurse, wie sie z. B. in deutschen Landen angeboten werden, sondern die Teilnahme an einem Kurs, der den Aufenthalt in einem Ashram (eine Art Kloster) verpflichtend vorsieht. Ja, und unter 4 Wochen sollte diese Ausbildung auch nicht dauern.
Nur so hast du selbst und in weiterer Folge auch deine SchülerInnen die Gewissheit, dass du in einer spirituellen Atmosphäre vom Yoga-Schüler zum Yoga-Lehrer heranreifst und auch die wahren Werte des ursprünglichen Yoga verstehen und auch weiter geben lernst.

Wie es ja der Untertitel schon ausdrückt „Vom Berufsoffizier zum Yoga-Lehrer„, erfährst du selbstverständlich im Buch, wie ich zum Yoga gekommen bin, meine ersten Seminare, wie es mir dort ergangen ist und schließlich mein Entschluss, mich einer (fundierten) Yoga-Lehrer-Ausbildung zu unterziehen.
Ich berichte über meine Zeiten im Ashram und vergleiche das Leben dort mit dem Leben in einer Kaserne, ja und vielleicht stellst auch du fest, dass diese beiden vermeintlich sehr unterschiedlichen Orte vom Grundsätzlichen her gar nicht so unterschiedlich sind.

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Kundenmeinungen, Rezensionen zum Buch „Yoga lehren ist nicht schwer …!“

Nachfolgend findest du einige Kundenmeinungen bzw. Rezensionen:

  • Aivlis aus Neusiedl am See schreibt:
    Das Buch ist eine gute Kombination aus Hintergrundwissen zu Yoga und witzigen Geschichten aus dem Alltag bzw. des Berufslebens des Autors. Die Biografie des Autors ist sehr interessant und vor allem der Weg der ihn zu Yoga geführt hat. Es zeigt, dass es wirklich jeden aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Schichten zu Yoga führen kann. Vor allem hat mir gefallen, was er in seinen Ashrams erlebt hat und wie es ihm dabei ergangen ist.
  • Dagmar N. aus Wien schreibt:
    Das Buch ist meiner Meinung nach kein Yoga-Buch wie man es sich vorstellt und zu Hauf in den Buchhandlungen findet.
    Es ist für mich ein Mutmachbuch. Es gibt mir Mut, mich und mein Leben zu verändern. Das Leben im Allgemeinen und besonders mein Leben zu hinterfragen und viel bewusster und liebevoller mit mir, meinen Mitmenschen, den Tieren und den ganzen Planeten umzugehen.
    Ich lebte, so wie viele, in einem „Hamsterrad“. Einerseits war es mir schon bewusst, jedoch wollte ich vieles einfach nicht wahrhaben und durch das Lesen des Buches haben sich meine Sichtweisen etwas ver-rückt.
    In mir war schon der Drang, mein Leben zu verändern, sonst hätte ich mir nie dieses Buch gekauft, und das Buch hat mich dabei bestärkt jetzt damit zu beginnen.
  • Christine Holzer aus Wien schreibt:
    Was ist Yoga wirklich? – Einige Körperstellung, atmen, meditieren? – Der Titel des Buches sagt alles. Es ist unkonventionell und erfrischend geschrieben; fast ein Page-Turner!! Ich mußte oft schmunzeln und war ein wenig betrübt als ich mit dem Lesen fertig war. Zudem hat mich das Buch auch näher an Yoga herangeführt, was meine positive Lebenseinstellung unterstützt. Fazit: Wer sich für Yoga wirklich interessiert, sollte dieses Buch lesen!!
  • Alfred Piberhofer aus OÖ schreibt:
    Abgesehen davon, dass Walter mit mir die Militärakademie besucht hat und mich daher seine Autobiographie besonders interessiert hat, ist sein Buch für jeden aufgeschlossenen Leser empfehlenswert.
    Wahrheiten kann man nur vermitteln, wenn man möglichst bodenständig und glaubhaft schreibt.
    So liest sich das Buch auch und man kann sich sehr gut in die Gedankenwelt des Schreibers hinein fühlen.
    Besonders interessant wird es, wenn es über reine körperliche Übungen und reine Mechanik wie das Atmen hinaus geht!
    Wer also einen ehrlichen Weg in Richtung spiritueller Erkenntnisse sucht, der sollte das Buch lesen!
    Natürlich hat Spiritualität auch etwas mit körperlicher „Durchlässigkeit“ zu tun.
    Yoga bereitet Körper und Geist vor und Walter versteht es in seiner direkten Art hervorragend darüber Klarheit zu schaffen.
    Lies das Buch und du wirst etwas profitieren, auch wenn es nur das Schmunzeln über manche Episode sein sollte.
  • Sita und Shanmug aus Wien schreiben:
    Dieses Buch ist ehrlich und amüsant und sehr fundiert. Jemand, der sich redlich bemüht, echtes (und nicht irgendeine seltsame Abwandlung davon) Yoga zu üben und in sein Leben zu integrieren. Eine wirklich gelungene Abhandlung über ein Thema, worüber schon unzählige Bücher geschrieben wurden – sehr oft von Leuten mit ausschließlichem Buchwissen oder von einem Crash Kurs kommend … Das verwässert die Essenz des Yoga. Bücher von Leuten, die Yoga ausschließlich mit irgendwelchen seltsamen Verrenkungen oder Hyperventilation verwechseln – selbst wenn sie aus Indien kommen … alle wollen viel Energie und das jetzt und sofort …
    Nur das funktioniert leider nicht …
    Ein Buch, dessen Verfasser sichtlich einiges an eigener Praxis (und mit viel Ausdauer) hinter sich hat (und noch vor sich ???).
    Dieses Buch ist flott geschrieben trotz eines so umfassenden Themas, es ist spritzig, witzig und spart nicht an Selbsthumor. Es ist kritisch ohne zu schulmeistern.
    Viele Situationen sind mit einem Augenzwinkern geschrieben, sodass man – selbst wenn man von Yoga keine Ahnung hat – sich gut vorstellen kann, das Thema mal selbst in Angriff zu nehmen. Und jene, die das ganze bierernst angehen, lernen, dass zu Yoga eine gesunde Portion Humor und Freude sowie Ausdauer und Disziplin gehören.
    Manche Themen in diesem Buch gehören nicht wirklich zu den 4 klassischen Yoga-Wegen, aber so hat jeder seinen ganz persönliche Zugang zur „Wissenschaft vom Leben“.
    Wobei die 4 Wege fundiert dargestellt sind und man das Gefühl hat, dass der Autor genau weiß, wovon er schreibt.
    Deshalb – kaufen, lesen, schmunzeln, nachdenken und anfangen zu Üben, und zwar nicht nur die Körperstellungen, sondern versuchen, alle 4 Yoga-Wege zu integrieren, um die gesamte Persönlichkeit zu entwickeln.
    Das Buch zeigt auch auf, dass es darum geht, durch regelmäßige Praxis seine ureigensten persönlichen Erfahrungen zu machen. This is Yoga!

An dieser Stelle mein besonderer Dank an alle, die sich wirklich Mühe gemacht haben, eine ehrliche, und somit teils auch kritische Meinung zum Yoga-Buch der anderen Art abzugeben.
Diese und weitere Kundenmeinungen bzw. Rezensionen zum Buch findest du
unter diesem Link.

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Nicht nur meine beiden Yoga Bücher, sowohl die gebundene Ausgabe, als auch das eBook, findest du bei Amazon, sondern auch jede Menge anderer Literatur zu und über Yoga.
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6 Kommentare zu “

  1. Das Buch „Yoga lehren ist nicht schwer – ein Yogi zu sein dagegen schon“ habe ich nicht gelesen, sondern verschlungen. Es ist sehr lebensnah und authentisch geschrieben und in vielen Absätzen konnte ich mich sofort mit dem Geschriebenen identifizieren. Die Lebensgeschichte von Herrn Bracun ist schon das Lesen wert. Aber auch für mich als Yoga-Einsteiger war es sehr wertvoll, die Hintergründe über Yoga zu erfahren, war ich doch auch immer der Meinung, es handelt sich hierbei um ästhetische Turnübungen. Für mich stand sofort fest: Auf in den nächsten Yogakurs von Herrn Bracun!

    • Liebe Frau Zeindl bzw. liebe Linda!
      Danke für deinen Kommentar, hier auf meiner neu erstellten Website. –
      Ja, leider wissen sehr Viele nicht, worum es im Yoga wirklich geht; es war mir daher ein großes Anliegen, dies im Buch klar zu stellen.
      Wenn ich also „Licht ins Dunkel“ bringen konnte, freut es mich, dies zu hören.
      Ja, dann hoffe ich also auf ein persönliches Kennen lernen bei einem meiner nächsten Yoga-Kurse.
      Walter Bracun
      Hier noch eine spezielle Seite zum Thema Hatha Yoga:
      Die Wahrheit über Hatha Yoga!

  2. das buch ist sehr witzig und authentisch geschrieben … wunderbar zu lesen … danke dir für deine art, dein leben, dein wissen und erfahrungen zu teilen … viel erfolg mit dem buch, sodass es viele menschenherzen erreicht.

  3. Lieber Walter!
    Vielen Dank für die wertvollen und höchst interessanten Infos zum Thema Yoga. Habe vor Jahren mich damit auseinandergesetzt, es dann aber anderen Prioritäten geopfert. Das war ein Fehler und ich danke dir, dass du in mir wieder die Begeisterung und Motivation für den Weg mit Yoga geweckt hast.
    Liebe Grüße,
    Evi Pescollderungg

    • Liebe Evi!
      Danke für deinen Kommentar.
      Schön zu hören, dass ich deine Begeisterung wieder wecken konnte. Hoffe, sie fällt nicht gleich wieder anderen Prioritäten zum Opfer.
      Ja, dann wünsche ich dir alles Gute und viel Erfolg mit Yoga!
      Walter

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